system-onboarding · v1.2.0 · 2026-08-30 · sha256 72ff75f716678c25
system-onboarding v1.2.0A
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--- name: system-onboarding version: 1.2.0 type: skill author: ellmos contributors created: 2026-05-16 updated: 2026-07-29 description: > Anbieterneutrales Onboarding-Protokoll für einen neuen, neu aufgesetzten oder ausgetauschten Arbeitsplatzrechner. Es richtet Betriebssystemvoraussetzungen, Agentenlaufzeiten, gemeinsame Regelflächen, portable Skills, verifizierte Konfiguration und Nachweise nach der Installation ein, ohne Zugangsdaten, private Prompts oder host-spezifische Konfiguration in ein Repository zu kopieren. standalone: true anthropic_compatible: true bach_compatible: true bach_origin: false category: infrastructure tags: [onboarding, setup, agent-runtimes, windows, macos, verification, sync] language: de status: active visibility: public dependencies: tools: [] services: [] protocols: [] python: [] provenance: origin: "custom" origin_path: "internal onboarding protocol (sanitized for portable publication)" origin_version: "1.2.0" last_sync_from_origin: "2026-07-29" last_sync_to_origin: null local_changes_since_sync: false --- <img src="banner.png" width="100%" alt="system-onboarding banner"> # System-Onboarding Nutze dieses Protokoll, um einen neuen oder neu aufgesetzten Arbeitsplatzrechner für lokal-first Agentenarbeit einzurichten. Es ist eine Anleitung für Reihenfolge und Verifikation, kein Installer und keine Quelle für Zugangsdaten. Ermittle produktspezifische Anweisungen anhand der aktuellen Dokumentation des jeweiligen Anbieters, bevor du ein Live-System änderst. ## Aktivierung Verwende den Skill für einen neuen Arbeitsplatzrechner, ein neu installiertes Betriebssystem, ein Ersatzgerät oder die kontrollierte Wiederherstellung einer einzelnen Agentenlaufzeit. Ermittle zuerst Betriebssystem, Ziellaufzeit, zuständige Person, gemeinsame Regelfläche und ob ein vollständiger Neuaufbau oder eine begrenzte Komponentenreparatur gewünscht ist. Unterstelle nicht, dass eine von einem Host kopierte Konfiguration auf einem anderen sicher oder unterstützt ist. ## Geordneter Arbeitsablauf 1. Richte Betriebssystemupdates, Git, authentifizierte Quellcodeverwaltung, Python und bei Bedarf die aktuell unterstützte Node.js-LTS-Version ein. 2. Installiere nur die angeforderten Agentenlaufzeiten über deren unterstützte Installer. Schließe die nativen Anmeldeabläufe ab, ohne Token in Projektdateien abzulegen. 3. Erstelle lokale Konfigurationswurzeln und lade eine ausdrücklich ausgewählte, kanonische Regelfläche. Führe Vorlagen zusammen; überschreibe vorhandenen lokalen Zustand niemals blind. 4. Installiere portable Skills sowie MCP- oder Plugin-Konfiguration nur über die jeweils dokumentierten Bereitstellungsverfahren. Behandle die Konfigurationsformate der Anbieter als voneinander verschieden. 5. Richte gemeinsame Synchronisierung erst ein, nachdem die lokale Laufzeit funktioniert. Teile bereinigte Verträge und Belege, nicht Zugangsdaten, vollständige Prompts oder maschinenlokale Pfade. 6. Stelle Scheduler oder Automationen nur über deren unterstützte native Oberfläche wieder her. Bewahre den vorherigen Zustand und lasse neue Aufgaben deaktiviert, bis die zuständige Person die Aktivierung freigibt. 7. Führe die passenden Prüfungen nach der Installation aus und schreibe einen lokalen Beleg, der Installation, Konfiguration, Scheduler-Registrierung und erfolgreiches Ergebnis unterscheidet. Lies nur die zum Zielsystem passende Referenz: - [Übersicht](references/overview.md) für Grenzen und Datenablage; - [Windows-Checkliste](references/windows-checklist.md) für Windows; - [macOS-Checkliste](references/mac-checklist.md) für macOS; und - [Prüfung nach der Installation](references/post-install.md) für Verifikation und Wiederherstellung. ## Grenzen - Veröffentliche niemals Zugangsdaten, Wiederherstellungscodes, private Prompts, Kontokennungen oder Rohprotokolle in einem gemeinsamen Repository oder Synchronisationsordner. - Halte virtuelle Umgebungen, Abhängigkeits-Caches und große Laufzeitartefakte aus cloud-synchronisierten Projektordnern heraus. - Erkläre eine kopierte Konfiguration nicht zur maßgeblichen Quelle. Der Zielhost muss seinen eigenen unterstützten Zustand ermitteln und per Readback bestätigen. - Registriere einen Zeitplan nicht allein deshalb, weil eine Aufgabendatei existiert. Native Registrierung und Ergebnisnachweis sind getrennte Anforderungen. - Inventarisiere bei der Reparatur eines bestehenden Hosts dessen aktuellen Zustand und Sperren, bevor du Konfiguration änderst. ## Abschlussnachweis Ein vollständiger Onboarding-Beleg hält Zielbetriebssystem, ausgewählte Laufzeiten, verifizierte Versionen, geladene kanonische Regelreferenzen, ausdrücklich bereitgestellte Skills oder Erweiterungen, nicht unterstützte Fähigkeiten und aufgeschobene Nutzerentscheidungen fest. Ein erfolgreicher Befehlsabschluss allein belegt weder, dass eine Anwendung ihre neue Konfiguration geladen hat, noch dass eine geplante Aufgabe ihr beabsichtigtes Ergebnis erreicht hat. ## Änderungsprotokoll ### 1.2.0 (2026-07-29) - Die wiederverwendbare Onboarding-Reihenfolge und Plattformreferenzen nach Entfernung host-spezifischer Pfade, Kontodetails und privaten Betriebsmaterials in den öffentlichen Skill-Katalog portiert.